Hallo, ich bin Karin Nehls.

Kulturwissenschaftlerin · Kulturmanagerin · Gestalterin · CSR-Managerin
Schwerpunkt: Co-Kreation, Teilhabe und institutionelle Transformation

Ich bin Kulturwissenschaftlerin und Kulturmanagerin mit Hintergrund in Grafik- und Produktgestaltung sowie Weiterbildung zur CSR-Managerin.

Meine Arbeit verbindet Analyse, Konzeption, Moderation, Kommunikation und Gestaltung. Ich entwickle Projekte, Formate und Prozesse in den Bereichen Kultur, Vermittlung, Teilhabe, Nachhaltigkeit und institutionelle Transformation.

Besonders interessieren mich Co-Kreation, Community Building, kulturelle Teilhabe, Bildungsprozesse, Nachhaltigkeit und die Frage, wie Institutionen gesellschaftlich anschlussfähig bleiben können.

Kultur. Gesellschaft. Transformation.

Wie entstehen Räume, in denen unterschiedliche Perspektiven wirklich wirksam werden?

Ich arbeite an den Schnittstellen von Kulturwissenschaft, Kulturmanagement, Co-Kreation, Vermittlung, Gestaltung und gesellschaftlicher Verantwortung.

Ich beschäftige mich mit Co-Kreation, kultureller Teilhabe und Transformationsprozessen in Kulturinstitutionen und öffentlichen Räumen.

Dabei verbinde ich empirische Forschung, strategisches Denken, gestalterische Praxis und CSR-Methoden. Mein Fokus liegt auf Prozessen, in denen Perspektiven, Wissen und Verantwortung neu verteilt werden: Wer wird beteiligt? Wer entscheidet? Wessen Erfahrung zählt? Und was verändert sich dadurch langfristig?

Im Zentrum steht die Frage, wie Menschen, Institutionen und Themen so zusammenkommen können, dass daraus nicht nur Beteiligung, sondern gemeinsame Entwicklung entsteht.

Beteiligung beginnt nicht mit einer Methode, sondern mit der Bereitschaft, das Ergebnis noch nicht vollständig zu kennen.

Kultur ist für mich kein Angebot, das einseitig vermittelt wird. Kultur entsteht im gesellschaftlichen Miteinander: in Aushandlung, Erinnerung, Alltag, Konflikt, Gestaltung und gemeinsamer Praxis.

Deshalb interessieren mich Räume, Prozesse und Institutionen, in denen unterschiedliche Erfahrungen, Wissensformen und Perspektiven aufeinandertreffen – und in denen daraus mehr entstehen kann als punktuelle Teilnahme.

Co-Kreation verstehe ich dabei nicht als freundliche Beteiligungsrhetorik. Sie wird erst dann relevant, wenn Menschen früh einbezogen werden, Ergebnisse veränderbar bleiben und Institutionen bereit sind, Fragen nach Macht, Ressourcen, Rollen und Verantwortung mitzudenken.


1.


2.


3.


4.


5.


6.


7.


8.


9.

Wie ich arbeite

Von der Fragestellung zum tragfähigen Format

Gute Konzepte entstehen für mich nicht aus schnellen Lösungen, sondern aus einem präzisen Verständnis der Ausgangslage. Am Anfang stehen deshalb Recherche, Analyse und die Klärung zentraler Fragen: Welche Perspektiven prägen ein Thema? Welche Interessen, Strukturen und Konflikte sind relevant? Wer ist betroffen, beteiligt oder bislang nicht sichtbar?

Darauf aufbauend entwickle ich Konzepte, Prozesse und Formate, die inhaltlich fundiert, methodisch reflektiert und praktisch umsetzbar sind.

Fragestellung → Recherche → Analyse → Beteiligungsdesign → Konzept → Umsetzung → Reflexion

Je nach Projekt verbinde ich unterschiedliche Methoden: qualitative Interviews, Inhaltsanalyse, Befragungen, Stakeholder-Mapping, Workshopdesign, Moderation, Kommunikationskonzeption, visuelle Strukturierung und Evaluation.

Dabei ist mir wichtig, dass Prozesse nicht nur gut gestaltet, sondern auch gut dokumentiert, nachvollziehbar und weiterentwickelbar sind. Gerade bei Beteiligungs- und Co-Kreationsprozessen entscheidet sich die Qualität nicht nur im Workshop, sondern in Vorbereitung, Rollenklärung, Ressourcenplanung, Kommunikation, Auswertung und Verstetigung.

Methodische Schwerpunkte:
Qualitative Forschung · QDA-Software / MAXQDA · quantitative Grundlagen / SPSS · Leitfadenentwicklung · Interviewführung · qualitative Inhaltsanalyse · Fragebogenentwicklung · Workshopkonzeption · Moderation · Prozessdokumentation · Kommunikationskonzeption · visuelle Strukturierung